LOTSE BERLIN

Sachberichte



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> LOTSE BERLIN HAT SACHVERSTAND


In jährlichen Sachberichten stellt Lotse Berlin seine Arbeit vor. Es werden sowohl statistische als auch inhaltliche Ergebnisse der Arbeit ausgewertet und beschrieben. Im Vordergrund steht die Beratungs- und Vermittlungstätigkeit. Darüber hinaus gibt Lotse Berlin Einschätzungen der Bedarfs- und Versorgungssituation von Menschen mit Behinderung in Berlin. Zusätzlich widmet sich jeder Sachbericht einem Schwerpunktthema aus der täglichen Arbeit.

Lotse Berlin bietet Ihnen die Möglichkeit, die folgenden Sachberichte als PDF-Datei herunter zu laden. Da jeder Bericht sehr umfangreich ist, können Sie sich vorab im Inhaltsverzeichnis einen Überblick verschaffen.
Sachbericht 2016
Die Zielgruppe des Projekts Lotse Berlin sind Menschen mit geistiger Behinderung, mit körperlicher Behinderung, mit Sinnesbehinderung, mit Mehrfachbehinderung.
Die wesentlichen Beratungsanliegen der Nutzer*innen beziehen sich auf Informationen über die Möglichkeiten der zukünftigen Gestaltung ihrer Wohn- und Lebenssituation im Rahmen der Eingliederungshilfe/Behindertenhilfe, auf die dafür erforderliche Orientierung zu weiterführenden Unterstützungsangeboten und auf die prozessorientierte Begleitung bis zu einem Einzug in eine unterstützte Wohnform. Dem konnte Lotse Berlin mit seinem Beratungsangebot weiterhin entsprechen.
Die berlinweite Einbindung des Projekts in das Netzwerk der Behindertenhilfe und die Intensivierung der fachlichen Kontakte in die angrenzenden Versorgungsbereiche steigern die Qualität der Beratung. Das kommt den Ratsuchenden zu Gute.
Die trägerunabhängige und überbezirkliche Beratung sowie die werktägliche telefonische Erreichbarkeit werden von den Anfragenden positiv bewertet und gerne genutzt

> Inhaltsverzeichnis (PDF/31 kb)
> Sachbericht 2016 (PDF/579 kb)
Sachbericht 2015
Über Lotse Berlin erhielten die Nutzer*innen gewünschte Informationen über die Angebote im Rahmen der Eingliederungshilfe, die erforderliche Orientierung zu weiterführenden Unterstützungsangeboten oder sie wurden prozessorientiert bis zu einem Einzug in eine unterstützte Wohnform begleitet. Das Beratungsangebot von Lotse Berlin ist von Menschen mit unterschiedlichen Behinderungsformen sowie deren Familienangehörigen oder anderen Vertreter*innen unverändert gut nachgefragt. Dies zeigt sich schon allein an der seit Jahren kontinuierlichen Steigerung der Fallzahlen.
Wie gewohnt dokumentiert der Sachbericht für den Berichtszeitraum 2015 die Beratungs- und Vermittlungstätigkeit von Lotse Berlin und beschreibt darüber hinaus die Vernetzungen und Kooperationen des Projekts.

> Inhaltsverzeichnis (PDF/31 kb)
> Sachbericht 2015 (PDF/579 kb)
Sachbericht 2014
Das Beratungsangebot von Lotse Berlin ist von Menschen mit unterschiedlichen Behinderungsformen sowie deren Familienangehörigen oder anderen Vertreter*innen unverändert gut nachgefragt. Dies zeigt sich schon allein an der seit Jahren kontinuierlichen Steigerung der Fallzahlen. Dieses ist unseres Erachtens insbesondere auf die große Bekanntheit von Lotse Berlin und die gute Einbindung des Projekts in das Berliner Netzwerk der Behindertenhilfe zurückzuführen. Besonders der trägerübergreifende Ansatz der Beratung ist seitens der Menschen mit Beeinträchtigung sowie ihren Vertreter*innen zunehmend gefragt und wird gern genutzt.
Wie in den Jahren zuvor finden Sie auch im Lotse Berlin Sachbericht 2014 die differenziert dargestellte statistische Auswertung und Kommentierung der Beratungs- und Vermittlungstätigkeit.

> Inhaltsverzeichnis (PDF/25 kb)
> Sachbericht 2014 (PDF/576 kb)
Sachbericht 2013
Der Sachbericht 2013 gibt wie gewohnt einen Überblick über die statistische Auswertung und die Kommentierung der Tätigkeit von Lotse Berlin und zeigt die Vernetzung und Kooperation der Beratungsstelle auf.
In der Datenaufbereitung finden Sie Soziodemographische Daten zu den Ratsuchenden, eine Differenzierung zur Herkunft der Beratungsanfragen, eine Übersicht zu den Beratungsleistungen und Beratungsergebnissen sowie einen detaillierten Überblick über die Veränderungen bezogen auf die individuellen Wohn- und Lebenssituationen.
Die Darstellung der „Besonderen Bedarfsgruppen“ geht besonders auf die Personengruppen ein, die aufgrund ihrer spezifischen Behinderung oder einer zusätzlichen Problematik einen besonderen Unterstützungsbedarf haben und die deshalb mehr Schwierigkeiten haben, auf ein adäquates Wohnangebot zugreifen zu können.

> Inhaltsverzeichnis (PDF/19 kb)
> Sachbericht 2013 (PDF/387 kb)
Sachbericht 2012
Der Sachbericht für den Zeitraum 01.01. bis 31.12.2012 bildet die Beratungs- und Vermittlungstätigkeit von Lotse Berlin ab und zeigt die Vielfalt an Vernetzungen und Kooperationen der Beratungsstelle auf. In der differenziert dargestellten statistischen Auswertung und Kommentierung gibt der Bericht einen Überblick über die Gesamtanfragen und Beratungsergebnisse, die Veränderung der Wohnsituation der Ratsuchenden sowie über die Unterstützungsbedarfe besonderer Personengruppen. Zudem wird auf die Diskrepanz zwischen dem Bedarf an wohnbezogener Unterstützung und den Möglichkeiten, ein entsprechendes Angebot zu finden, hingewiesen.

> Inhaltsverzeichnis (PDF/25 kb)
> Sachbericht 2012 (PDF/370 kb)
Sachbericht 2011
Wie in den Jahren zuvor finden Sie auch im Lotse Berlin Sachbericht 2011 die differenziert dargestellte statistische Auswertung und Kommentierung der Beratungs- und Vermittlungstätigkeit. Der Bericht gibt einen Überblick zu den Gesamtanfragen mit den Beratungs- und Clearingprozessen sowie die detaillierte Darstellung der Veränderungen hinsichtlich der individuellen Wohnsituation. Wir konnten auch einige Personen begleiten, die sich für die Leistungsform Persönliches Budget entschieden haben. Die Darstellung der „Besonderen Bedarfsgruppen“ beschreibt u.a., dass diese Personengruppen aufgrund ihrer spezifischen Behinderung oder einer zusätzlichen Problematik einen besonderen Unterstützungsbedarf haben und sie nicht immer auf ein adäquates Wohnangebot zurückgreifen können.
Auf dem Hintergrund der im Bericht dargelegten umfangreichen Vernetzungsstruktur sowie der Vielfalt an Kooperationspartnern gilt Lotse Berlin als ein wichtiger Ansprechpartner für Menschen mit Behinderung sowie ihres Umfeldes. Zudem erreichen wir über Präsentationen unserer Arbeit sowie durch die Beteiligung an Fachveranstaltungen und Fortbildungen auch die Fachöffentlichkeit.

> Inhaltsverzeichnis (PDF/61 kb)
> Sachbericht 2011 (PDF/405 kb)
Sachbericht 2010
Der Beitrag „Gender-Frage in der Beratung bei Lotse Berlin und in unterstützten Wohngruppen“ greift die Fragestellungen auf, warum es zu einem ungleichen Verhältnis zwischen weiblichen und männlichen Personen kommt, die eine Unterstützung im Rahmen der Eingliederungshilfe suchen und welche möglichen Konsequenzen sich daraus auf die Gestaltung der Wohnangebote für die Leistungserbringer ergeben.
Das Thema „Kultur- und migrationssensible Beratung und wohnbezogene Unterstützung für Menschen mit Behinderung und Migrationshintergrund“ befasst sich mit den Aspekten - warum behinderte Menschen mit Migrationshintergrund und ihre Familien die Wohnangebote der Behindertenhilfe kaum nutzen und inwieweit Barrieren ihnen den Zugang erschweren oder sogar unmöglich machen.
Im Schlussteil des vorliegenden Berichtes geben wir einen Überblick über die umfangreiche Vernetzungsstruktur von Lotse Berlin sowie über die Vielfalt an Kooperationspartnern und verdeutlichen die Bandbreite unserer Öffentlichkeits- und Gremienarbeit.

> Inhaltsverzeichnis (PDF/12 kb)
> Sachbericht 2010 (PDF/195 kb)
Sachbericht 2009
Lotse Berlin stellt in diesem Sachbericht die Arbeit in 2009 dar. Hier spiegeln sich auch die Themen wider, die Menschen mit Behinderung bzgl. der Teilhabe am Leben in der Gesellschaft im Bereich Wohnen eingebracht haben.
So finden sich in diesem Bericht zwei zentrale Themen: Der Beitrag "Von der Familie in das Unterstützte Wohnen der Behindertenhilfe" greift die Ablöseproblematik aus dem Elternhaus ebenso auf wie die Situation, dass Menschen mit Beeinträchtigung oftmals nur ansatzweise Ideen und Vorstellungen von ihrer eigenen Lebensplanung mitbringen.
Mit dem Thema "Flexibilisierung im System wohnbezogener Unterstützungsangebote" richten wir den Blick auf das Potential erweiteter Rechte für Menschen mit Behinderung, so durch die UN-Behindertenrechtskonvention und das neue Wohnteilhabegesetz.

> Inhaltsverzeichnis (PDF/8 kb)
> Sachbericht 2009 (PDF/290 kb)
Sachbericht 2008
Das Schwerpunktthema dieses Berichtes haben wir der Personengruppe "Junge Volljährige: der neue - alte unterversorgte Personenkreis" gewidmet. Der Beitrag beschreibt die prekäre Lage junger Menschen im Grenzbereich der Lernbehinderung, mit vielfach einhergehender zusätzlicher gravierender psychosozialer Problematik.

> Inhaltsverzeichnis (PDF/12 kb)
> Sachbericht 2008 (PDF/366 kb)
Statistische Auswertung 2007
Die Tendenz steigender Anfragen von Menschen mit Behinderung, die sich mit einem Beratungswunsch an Lotse Berlin wenden, ist auch für das Jahr 2007 zu vermerken. Den Vermittlungswünschen konnte häufig zeitnah entsprochen werden, was auch als ein Ergebnis der langjährig gewachsenen Zusammenarbeit von Lotse Berlin mit den Anbietern Unterstützten Wohnens zu sehen ist. Die statistische Auswertung für das Jahr 2007 gibt zudem erneut einen Überblick über die Personengruppen, die aufgrund ihrer besonderen Bedarfe auf unterstützte Wohnangebote mit entsprechenden Konzeptionen angewiesen sind.
Im Jahre 2007 feierte Lotse Berlin 10-jähriges Bestehen. Aus diesem Anlass erstellten die Mitarbeiterinnen von Lotse Berlin eine Jubiläums-Broschüre, mit der die Beratungs- und Vermittlungstätigkeit von Lotse Berlin dargestellt ist und die Sie auch hier 10 Jahre Lotse Berlin als PDF-Datei (1 MB) einsehen können.

> Auswertung 2007 (PDF/37 kb)
Sachbericht 2006
Besonderes Augenmerk wird in diesem Bericht darauf gerichtet, wie sich Wünsche von Menschen im Hinblick auf Betreutes Wohnen verändern. Im Beratungsalltag beobachten wir, dass die Vorstellungen der zukünftigen "Kunden" heute stärker von "Selbstbestimmung" und "Individualisierung" geprägt sind. Wir werden auch zukünftig diesen spannenden Prozess der Umgestaltung der Eingliederungshilfe beobachten und aus Sicht der Betroffenen darstellen. Ist er doch auch geprägt von gesamtgesellschaftlichen Veränderungen und nicht zuletzt unter dem Aspekt des nachhaltigen Wirtschaftens zu sehen.

> Inhaltsverzeichnis (PDF/20 kb)
> Sachbericht 2006 (PDF/128 kb)
Statistische Auswertung 2005

> Statistische Auswertung 2005 (PDF/165 kb)
Statistische Auswertung 2004
Im Jahr 2005 wurde die Website von Lotse Berlin überarbeitet. Nun sind auch die letzten technischen Voraussetzungen abgeschlossen, so dass wir auch die statistische Auswertung von 2004 im Internet veröffentlichen können.

In der Rückschau auf das Jahr 2004 können wir eine gute und äußerst kooperative Zusammenarbeit mit allen Trägern der Behindertenhilfe Berlin, die über Wohnangebote verfügen, feststellen. Die zahlreichen Kontakte während der Vermittlungsprozesse ins Betreute Wohnen wurden ergänzt durch fachliche Gespräche zu Versorgungsbedarfen, Einladungen zu Festen, Tagen der offenen Tür etc..
Die Umsetzung dieser Erfahrungen ermöglicht uns, unsere Kenntnisse über das Versorgungsangebot im Betreuten Wohnen aktuell zu halten und Anfragen nach Wohnbetreuung differenziert beraten zu können.
Vermittlungen erfolgten an 33 Träger der Behindertenhilfe in die unterschiedlichsten Wohnformen.

> Statistische Auswertung 2004 (PDF/63 kb)
Sachbericht 2003
Schwerpunktthema: Situation junger Erwachsener, bei denen aufgrund der Erreichung der Volljährigkeit der Wechsel aus der Versorgungsstruktur des Jugendbereiches in den Erwachsenenbereich vorgesehen ist.

> Inhaltsverzeichnis (PDF/11 kb)
> Sachbericht 2003 (PDF/1.560 kb)
Sachbericht 2002
Schwerpunktthema: Betreuungsstrukturen für Menschen mit einer körperlichen Behinderung

> Inhaltsverzeichnis (PDF/209 kb)
> Sachbericht 2002 (PDF/1.482 kb)
Sachbericht 2001
Schwerpunktthema: Schnittstellenproblematik bei der Zuordnung von Bewerbungsanfragen, zentriert auf die Frage der Primärbehinderung und Begleitbehinderung - was steht im Vordergrund "die psychische und /oder eine geistige Behinderung"?

> Inhaltsverzeichnis (PDF/10 kb)
> Sachbericht 2001 (PDF/190 kb)
 
   


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